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M.A.D. (Maniacal Area Damage)
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Info
Angemeldet als Band
Land Deutschland flag
Stadt Ingolstadt
Musikrichtung Hard-Rock
Bundesland Bayern
Homepage www.mad-rocks.de
Bandname M.A.D. (Maniacal Area Damage)
LineUp Jochen S. Bach (Vocals), Robert Mayer (Guitars), Andreas Laubmeier (Bass), MArtin Pöndl (Drums),
Tags:
Profilaufrufe: 484
Status:
Offline
Beschreibung
M.A.D- that's "True Rock 'n' Roll"!!
Hallo Leute,

Hörproben gibts unter:

www.myspace.com/maniacalareadamage

Keep Rockin'!!

...und hier unsere Beschreibung Wink :

M.A.D. (Maniacal Area Damage) – das ist Hardrock vom Feinsten, der unter die Haut geht und begeistert. “Pures Entertainment, coole Outfits, sympathische Musiker und ein ständiger Kontakt mit dem Publikum“1) sowie eine Bühnenshow der Extraklasse, geben Ihren Auftritten das gewisse Etwas. “Messerscharfe Gitarrenklänge“ 2) und eine harte, raue Gesangsstimme, die „einen Vergleich mit dem früheren AC/DC Frontmann Bon Scott nicht zu scheuen braucht“ 3) geben den Eigenkompositionen von M.A.D eine “klare Handschrift“. Es sei “unübersehbar, daß M.A.D. dabei ist, einen eigenen unverwechselbaren Stil zu schaffen“ 4), urteilte der Donaukurier.
Mit diesem Stil, einem Mix aus klassischem Hardrock und Heavy Metal (man könnte ihn auch als
„True Rock ’n‘ Roll“ bezeichnen), konnte die Band sowohl als Support für große Namen (z.B. Saxon, Edguy, Bonfire, Shakra, Paul Gilbert, Eric Sardinas) als auch bei größeren Events (Rock For Asia, Mexico Open Air) oder Motorradtreffen schon unzählige Male beim Publikum punkten.

Anfang 2007 lieferten M.A.D. dann Ihr Debütalbum „Warning!“ ab, welches international sehr gute Kritiken bekam und mit dem sich die Band beim „Deutschen Rock & Pop-Preis 2007“ in den Kategorien „Bestes Hard’n’Heavy-Album“ und „Bester Hard’n‘Heavy-Sänger“ jeweils den ersten Platz einheimste.

Seit 19.06.09 ist nun das zweite M.A.D. Studioalbum „For Crown And Ring“, für welches die Jungs sogar ihren ersten Plattenvertrag bei dem Label „7Hard“ abschließen konnten, in den Läden erhältlich. Das Label gehört zur „7us-Mediagroup“, bei der auch Künstler wie der ehemalige Drummer der Band „Chicago“, Danny Seraphine, die Schwedenrocker „Stone Lake“ und Ex-ABBA Gitarrist Mats Ronander unter Vertrag stehen.

„Drängten sich beim Debüt 2007 noch starke Vergleiche mit AC/DC, Jackyl oder auch Rainbow auf, geht es auf der zweiten Scheibe der Ingolstädter Haudegen um Sänger Jochen S. Bach zweifelsohne einen Tick härter zu. Traditionellen, zeitlosen Hardrock im Stile der Vorgenannten (vor allem bei „A Long Hard Road“) haben sich M.A.D nach wie vor auf die Fahne geschrieben, doch wildert die Truppe aus Audi-Land diesmal erstmalig gar in teutonischen Gefilden der True Metall-Liga. Man staunt nicht schlecht, wenn sich da Songs wie das bezeichnende „Crown And Ring“ oder „The Warrior“ hörbar an Manowar oder auch Hammerfall orientieren, was zusätzlich für mächtig Abwechslung auf dem Silberling sorgt. Da schaltet so schnell kein Heavy-Ohr auf Durchzug; schon der Opener „Don’t Sell Your Soul“ frißt sich unnachgiebig mit eingängigem Refrain in den Gehörgängen fest und die nach wie vor messerscharfen, locker aus der Hüfte geschwungenen Riffs des Großmeisters Robert Mayer tun ihr Übriges dazu. Ultradreckig, rau und trotzdem simpel tönen selbige auch beim Superblues „Bad Boy Boogie“ aus den Boxen; knackige Riffs, die auch Tina Turners Rocker „Nutbush City Limits“ in neuem Glanz (mit Saxofon-Einlage) erstrahlen lassen.“ 5)



1) Megazin Februar 2005-03-12; 2) Donaukurier vom 29.01.2005; 3) Donaukurier vom 16.01.2006; 4) Donaukurier vom 22.10.2003;
5) CD-Review aus dem Magazin „Breakout 03/2009“
Blog
September 17, 2009 Music; 0 Kommentare
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